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    <title>Stefan Bodewigs Weblog   </title>
    <link>http://stefan.samaflost.de/blog</link>
    <description>Gemischtwarenladen</description>
    <language>de</language>

<item>
  <title>PGP-Key Signing am OpenMonday der ruhrJUG am 16.3.2009</title>
  <link>http://stefan.samaflost.de/blog/de/ruhrjug/pgp_keysigning_openmonday_20090316.html</link>
  <description>
&lt;table&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;th&gt;Wo&lt;/th&gt;
    &lt;td&gt;Im Wintergarten
      des &lt;a href=&quot;http://www.unperfekthaus.de/&quot;&gt;Unperfekthaus&lt;/a&gt; in
      Essen&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;th&gt;Wann&lt;/th&gt;
    &lt;td&gt;16. M&amp;#xe4;rz 2009, gegen 18:30 Uhr&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

&lt;p&gt;Nachdem es zumindest ein paar Interessierte gibt, werden wir eine
  &quot;Key-Signing-Party&quot; im Rahmen des OpenMonday einfach mal
  ausprobieren.  Der OpenMonday ist offen f&amp;#xfc;r alle, somit auch das
  Key-Signing, allerdings kostet der Eintritt in das Unperfekthaus
  5,50&amp;nbsp;&amp;euro; - daf&amp;#xfc;r sind alkoholfreie Getr&amp;#xe4;nke im Eintritt
  enthalten.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Wie geht das?&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Ziel des Ganzen ist, dass Menschen mit OpenPGP Schl&amp;#xfc;sseln sich
  treffen und sich gegenseitig &amp;#xfc;berzeugen, die jeweiligen
  Inhaber(innen) ihrer Schl&amp;#xfc;ssel zu sein.  Sp&amp;#xe4;ter - nicht im Rahmen
  der &quot;Party&quot; - unterzeichnet jede(r) die Schl&amp;#xfc;ssel, von denen sie/er
  &amp;#xfc;berzeugt werden konnte.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Vorbereitung&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Wenn Du an der &quot;Key-Signing-Party&quot; teilnehmen m&amp;#xf6;chtest, dann
  schicke mir Deinen Schl&amp;#xfc;ssel (den Schl&amp;#xfc;ssel, nicht die ID, ich werde
  nicht selber auf Jagd nach Schl&amp;#xfc;sseln gehen)
  an &lt;code&gt;keys-openmonday-20091603@stefan.samaflost.de&lt;/code&gt; - mehr
  ist nich n&amp;#xf6;tig.  Du solltest innerhalb weniger Tage eine R&amp;#xfc;ckmeldung
  von mir bekommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Da ich noch ein wenig Vorbereitung ben&amp;#xf6;tigen werde, sollten die
  Schl&amp;#xfc;ssel sp&amp;#xe4;testens am 15. M&amp;#xe4;rz angekommen sein.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Die &quot;Party&quot;&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Ich werde eine Liste mit allen Schl&amp;#xfc;sseln, die ich bekommen habe,
  ausdrucken und f&amp;#xfc;r jeden Teilnehmer mitbringen.  Diese Liste enth&amp;#xe4;lt
  die Key-IDs und Fingerprints.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im ersten Schritt pr&amp;#xfc;ft jeder seinen eigenen Eintrag auf der Liste
  - wir wollen ja vermeiden, dass ich irgendwem meinen eigenen
  Schl&amp;#xfc;ssel unterschiebe.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dar&amp;#xfc;ber hinaus werde ich aus allen Keys einen Keyring herstellen,
  den ich zum Download anbiete und ggf. per Email versende (mal sehen,
  wie viele Teilnehmner wir haben werden).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Anschlie&amp;#xdf;end greift sich jede(r) einen Stift und alles, was sie/er
  ben&amp;#xf6;tigt, um die anderen von der eigenen Echtheit zu &amp;#xfc;berzeugen, und
  wir verwenden so eine Art doppelk&amp;#xf6;pfige Schlange, damit jede(r)
  Teilnehmer(in) allen anderen begegnet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie Ihr den/die Andere(n) &amp;#xfc;berzeugt, bleibt Euch &amp;#xfc;berlassen - und
  vor allem dem/derjenigen, die/der &amp;#xfc;berzeugt werden soll.  Es wird
  Leute geben, die Ausweise sehen wollen, also bringt besser einen
  mit.  Andere m&amp;#xf6;gen mit Euch ein &quot;Geheimwort&quot; absprechen, das Ihr
  sp&amp;#xe4;ter in eine Email steckt und PGP-signiert versendet.  Es gibt
  keine Regeln.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn alle einander begegnet sind, ist die &quot;Party&quot; schon vorbei, und
  wir kehren zum hoffentlich gut besuchten OpenMonday zur&amp;#xfc;ck.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Das Signieren&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Wirklich signiert werden die Schl&amp;#xfc;ssel w&amp;#xe4;hrend der &quot;Party&quot; eher
  nicht.  Zwar hat das Unperfekthaus Internetzugang, aber die
  wenigsten d&amp;#xfc;rften ihre privaten Schl&amp;#xfc;ssel, die man zum Signieren
  ben&amp;#xf6;tigt, dabeihaben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Statt dessen signiert Ihr sp&amp;#xe4;ter die Schl&amp;#xfc;ssel, von denen Ihr
  &amp;#xfc;berzeugt wurdet, exportiert sie und sendet sie an die jeweiligen
  Inhaber(inner).&lt;/p&gt;
</description>
</item>
<item>
  <title>Wolfgang Brendel, 6.12.1948 - 11.2.2009</title>
  <link>http://stefan.samaflost.de/blog/de/persoenlich/wolfgang.html</link>
  <description>
&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://stefan.samaflost.de/b-media/de/persoenlich/wolfgang.png&quot; alt=&quot;Wolfgang Weihnachten '89&quot;/&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Ich bin dankbar, dass wir uns kennengelernt haben, mein Freund.&lt;/p&gt;</description>
</item>
<item>
  <title>Florian bei J&amp;uuml;nter</title>
  <link>http://stefan.samaflost.de/blog/de/persoenlich/familie/florian_bei_juenter.html</link>
  <description>
&lt;p&gt;Wenn mein Sohn schon im Internet auftaucht, sollte ich wenigstens
darauf verlinken 8-)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Florian war eines von sechs Kindern, die in &quot;J&amp;uuml;nters Welt&quot;
- der Kinderecke der Webseiten von Borussia M&amp;ouml;nchengladbach - &lt;a
href=&quot;http://www.borussia.de/de/kindererklaerungen,134682,0.html&quot;&gt;Fu&amp;szlig;ballbegriffe
erkl&amp;auml;ren&lt;/a&gt; sollten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Von einigen Antworten bin ich beinahe so überrascht wie
J&amp;uuml;nter.&lt;/p&gt;</description>
</item>
<item>
  <title>D-JUG gestern Abend: Maven 2</title>
  <link>http://stefan.samaflost.de/blog/de/D-JUG/060810_maven2.html</link>
  <description>
&lt;p&gt;Wenn Stefan Tilkov nicht am Montag auf die &lt;a href=&quot;http://www.smartgroups.com/groups/d-jug&quot;&gt;D&amp;#252;sseldorfer Java User
Group&lt;/a&gt; &lt;a
href=&quot;http://www.innoq.com/blog/st/2006/08/07/jug_dsseldorf.html&quot;&gt;hingewiesen
h&amp;#228;tte&lt;/a&gt;, w&amp;#228;re mir Ignoranten ein wirklich netter Abend
entgangen.  Mir war gar nicht bewusst, dass es diese JUG gibt; OK,
sie wurde von &lt;a href=&quot;http://jastram.de/&quot;&gt;Michael Jastram&lt;/a&gt; auch
erst Ende letzten Jahres (re-)initiiert.  Offenbar reicht es nicht,
nur englischsprachige Blogs zu lesen 8-)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Johannes Akinlaja und Marcel Dick gaben eine Einf&amp;#252;hrung in Maven 2
und zeigten, wie schnell sich damit einfache Projekte aufsetzen
lassen.  Die Folien und Beispielprojekte sollten bald verf&amp;#252;gbar
sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;M&amp;#246;glicherweise &amp;#252;bersch&amp;#228;tzen beide den Wert der
&quot;transitive dependencies&quot; - oder untersch&amp;#228;tzen die Probleme, die
damit verbunden sein k&amp;#246;nnen.  Zumindest empfehlen sie aber, ein
lokales Repository anzulegen, was helfen d&amp;#252;rfte, die &lt;a
href=&quot;http://www.bearaway.org/wp/?p=509&quot;&gt;schlimmeren Probleme&lt;/a&gt; zu
vermeiden - notfalls, indem man selber Hand an die POMs legt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch das Drumherum stimmte, vom Catering vor dem Vortrag bis zu
einigen wirklich interessanten Gespr&amp;#228;chen in der Kneipe im
Anschluss.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für mich war es etwas seltsam, den Geb&amp;#228;ude-Komplex 25 der
Heinrich-Heine-Universit&amp;#228;t nach rund 10 Jahren erstmalig wieder zu
betreten.  Sehr viel hat sich nicht ver&amp;#228;ndert, nur die Technik im
H&amp;#246;rsal wirkte moderner.&lt;/p&gt;</description>
</item>
<item>
  <title>D-JUG gestern Abend: Maven 2</title>
  <link>http://stefan.samaflost.de/blog/de/rheinjug/060810_maven2.html</link>
  <description>
&lt;p&gt;Wenn Stefan Tilkov nicht am Montag auf die &lt;a href=&quot;http://www.smartgroups.com/groups/d-jug&quot;&gt;D&amp;#252;sseldorfer Java User
Group&lt;/a&gt; &lt;a
href=&quot;http://www.innoq.com/blog/st/2006/08/07/jug_dsseldorf.html&quot;&gt;hingewiesen
h&amp;#228;tte&lt;/a&gt;, w&amp;#228;re mir Ignoranten ein wirklich netter Abend
entgangen.  Mir war gar nicht bewusst, dass es diese JUG gibt; OK,
sie wurde von &lt;a href=&quot;http://jastram.de/&quot;&gt;Michael Jastram&lt;/a&gt; auch
erst Ende letzten Jahres (re-)initiiert.  Offenbar reicht es nicht,
nur englischsprachige Blogs zu lesen 8-)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Johannes Akinlaja und Marcel Dick gaben eine Einf&amp;#252;hrung in Maven 2
und zeigten, wie schnell sich damit einfache Projekte aufsetzen
lassen.  Die Folien und Beispielprojekte sollten bald verf&amp;#252;gbar
sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;M&amp;#246;glicherweise &amp;#252;bersch&amp;#228;tzen beide den Wert der
&quot;transitive dependencies&quot; - oder untersch&amp;#228;tzen die Probleme, die
damit verbunden sein k&amp;#246;nnen.  Zumindest empfehlen sie aber, ein
lokales Repository anzulegen, was helfen d&amp;#252;rfte, die &lt;a
href=&quot;http://www.bearaway.org/wp/?p=509&quot;&gt;schlimmeren Probleme&lt;/a&gt; zu
vermeiden - notfalls, indem man selber Hand an die POMs legt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch das Drumherum stimmte, vom Catering vor dem Vortrag bis zu
einigen wirklich interessanten Gespr&amp;#228;chen in der Kneipe im
Anschluss.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für mich war es etwas seltsam, den Geb&amp;#228;ude-Komplex 25 der
Heinrich-Heine-Universit&amp;#228;t nach rund 10 Jahren erstmalig wieder zu
betreten.  Sehr viel hat sich nicht ver&amp;#228;ndert, nur die Technik im
H&amp;#246;rsal wirkte moderner.&lt;/p&gt;</description>
</item>
  </channel>
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